Be YoURsElfE~*°

Autor: The Alkö

Genre: Unslash, Lemon

Rating: 16/18

Warnings: könnte unrealistisch rüberkommen, da ich so was im Prinzip zum ersten mal geschrieben habe…^^

Claimer: Aki gehört sich selbst und ich habe keinerlei Ahnung wie es um sein Sex-Leben beschert ist (schade eigentlich….xD)

Disclaimer: Idee meine, Joe meine, Story meine

Widmung: Ich widme diese FF der Koru und hab se auch für sie geschrieben, da ich Lust hatte ne One-Shot zu schreiben abba nicht wusste über wat, und sie hat mur da ein paar Ideechen zugeflüstert….xD

 

Kaffee-Klatsch

 

Wieder so ein scheiß Termin hier…Ich sitze rum, Lauri klärt alles ab. Wieso ist unser Manager eigentlich krank? Jetzt müssen wir hier sitzen und diesen bescheuerten Auftritt beim Ruisrock mit der … wie heißt se noch mal? Äh… Ach genau: Joe. Erinnert mich ein bisschen an Joe Cocker. Also der Name. Hehe…

„…Und dann müssten wir da noch…“, hört die eigentlich mal auf zu reden? Ist ja schlimm…

„…Sorry, ich unterbreche dich nur ungern, aber ich habe noch einen Termin. Aki wird alles Weitere mit dir besprechen…“ Lauri steht auf. Ich werde also jetzt mit ihr alles Weitere besprechen…ICH WERDE WAS? Im Eiltempo folge ich Lauri aus dem Raum und wirble ihn an der Schulter herum, so dass er mich jetzt anschauen muss.

„Sag mal geht’s dir nicht ganz gut? Du kannst mich doch nicht mit dieser Plapper-Ente allein lassen!“ Wütend funkel ich ihn an. Er grinst nur schadenfroh zurück.

„Oh doch, und wie ich das machen kann, Aki-Hasi! Du kannst auch mal was machen…“ Grinsend und arschwackelnd dackelt der Herr Ylönen aus dem Gebäude. Ich dagegen begebe mich seufzend wieder zurück in das Büro von Joe. Eigentlich kenne ich Joe schon recht lange, aber seid wir mal eine Affäre hatten ist unser Verhältnis ein wenig…Sagen wir mal geschädigt…

„Kann ich jetzt weiter reden?“ Freundlich schaut sie mich an. Ich bewege meinen Luxus-Hintern wieder in den Sessel und halte ihrem Blick stand.

„Natürlich darfst du weiterreden. Aber bitte mit Satzzeichen und Luftholen!“ Ich grinse sie an. Lächelnd funkeln mich ihre grünen Augen an.

„Aber natürlich. Aber soll ich dir mal was sagen? Ich brauch eigentlich nur noch sagen, dass euer Auftritt um 18.00 Uhr ist.“ Schnell kritzel ich die Zahl 18 in mein Notizbuch.

„Wollen wir vielleicht noch einen Kaffee trinken bei mir? Haben wir schon lange nicht mehr gemacht…“ Joes Blick wirkt verlegen. Was meint sie ‚Haben wir schon lange nicht mehr gemacht’? Das Kaffee-Trinken, das sich dann meistens in hemmungslosen Sex verwandelt hat oder den Sex? Aber ich kann ja mal „Ja!“ sagen… Ich hätte ehrlich gesagt schon mal wieder Lust auf sie… Kurz räuspere ich mich, grinse leicht debil und folge ihr dann aus dem Bürogebäude.

 

So. Jetzt sitze ich hier bei Joe zu Hause auf dem Sofa und trinke Kaffee. ICH TRINKE KAFFEE! Sonst landeten wir schon , bevor Joe überhaupt ans Kaffee-Kochen denken konnte, in ihrem Schlafzimmer. Aber nein, Madame möchte heute wirklich nur Kaffee trinken. Schön. Ich kann ja hier mit fast-Ständer * rum sitzen, weil sie neben mir sitzt.

„Sag mal…“ Oh mein Gott. Wenn sie schon SO anfängt, weiß ich, dass gleich eine Frage kommt, auf die ich keine Antwort weiß…

„Was denn?“ Ich habe jetzt eigentlich schon ordentlich Angst vor der Frage…

„Öhm… Naja… Wie stehst du eigentlich…Nein, anders… Ähm… Also… Verdammt… Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll…“ Verzweifelt schaut Joe mich an. Hm… Ich würde schon gern wissen, was Joe nicht über die Lippen bringt.

„Naja… Zeig es mir doch einfach! Oder mal es auf! Oder schreib es auf…“ Sie guckt mich an, grinst dann und holt Zettel und Stift. Kurz darauf wandert ein weißes Blatt Papier zu mir rüber.

 

‚Willst du mit mir schlafen? Ja/nein/vielleicht

*fg* ich bitte um eine Antwort, Herr Hakala…’

 

Also hätte ich gerade Kaffee im Mund, würde Joes weißer Teppich-Boden nun braun-schwarze Flecken besitzen.

Kurzerhand beuge ich mich zu Joe und bedecke ihre Lippen mit den meinigen. Sichtlich überrascht lässt sie sich in die Kissen fallen. Ihrer Hand wandert von meinem Nacken bis zu meinem Hinterteil, in welches sie kurz zwickt. Erschrocken quietsche ich einmal. Joe kichert leise vor sich hin. Daraufhin nehm ich sie auf den Arm. Joe hängt sich förmlich an mich, versucht mein schwarzes Hemd aufzubekommen. Im Schlafzimmer angekommen, manövriere ich die schönste Frau aller Zeiten auf ihr Bett und beuge mich über sie. Wie schon vorhin, finden sich unsere Lippen. Als ich um Einlass bitte, gewährt sie ihn und sofort beginnen unsere Zungen ein wildes Spiel miteinander zu treiben. Joe reißt mir mein Hemd nun endgültig vom Leib. Kurz darauf folgt ihr Shirt und ihr schwarzer Spitzen-BH. Da fällt mir ein, dass ich ihr eben diesen vor einem Jahr zum Geburtstag geschenkt hatte… Nachdenklich betrachte ich das auf dem Boden liegende Kleidungsstück.

„Hey, was ist…?“, flüstert Joe mir ins Ohr.

„Nichts, ich hab nur gerade überlegt, ob ich noch ein Kondom in meiner Jackentasche hab.“, grinse ich sie an. Sie greift einmal auf den Nachttisch neben dem Bett und dreht sich dann so, dass sie sich direkt auf mich setzen kann. Ihre langen Finger streifen meine Brust. Ihre Zunge folgt ihnen, versinkt in meinem Bauchnabel. Himmel, ich glaube, ich sterbe.

An meiner Jeans angekommen, wird der Knopf eben dieser regelrecht aufgerissen und mit ein wenig Herumzappelei befindet sich meine Hose neben dem Bett. Wie zufällig streift Joes Hand meine Mitte. Sie lacht mich dann schelmisch an.

„Sag mal…Hast du eigentlich mal Lust auf was anders, Aki?“ Was soll denn diese Frage jetzt?

„Ähm… Können wir gerne machen…“ Grinsend holt sie zwei Handschellen unter der Bettdecke hervor und befestigt meine Handgelenke über meinem Kopf an den Metallstangen des Bettgestells. Also SO hatte ich sie nun überhaupt nicht eingeschätzt… Mir bleibt keine weitere Zeit zum Nachdenken, denn schon fängt Joe an, zärtlich meine Oberschenkelinnenseiten hoch und wieder runter zu streicheln. Im nächsten Moment spüre ich ihre Hand, in meiner Boxershorts. Jaaaaa, dort ist sie gut aufgehoben. Leise stöhne ich. Joe kichert kurz, nimmt ihre Hand dann wieder zurück. Verdammt, dieses Mädel macht mich wahnsinnig. Ich bemerke, wie mein letztes Bekleidungsstück auch auf die anderen Sachen auf dem Boden trifft, und ich nun so vor Johanna liege, wie mich Gott schuf.

Joe nähert sich verdächtig nahe mit ihrem Gesicht meiner Erektion. Ich spüre einen kurzen Luftzug an meinem einen bestimmten Körperteil. Dann nimmt Joe mich in ihrem Mund auf. Spielt mir ihrer Zunge an meiner Haut. Ich stöhne nun unverhalten. Denke, dass ich gleich platze, wenn sie weitermacht.

„Sag mal, Aki?“

„Oh damn… Mach bitte weiter und stell keine Fragen, Joe!“ Flehend schaue ich sie an. Sie grinst, wie des Öfteren; geht dann zur Anlage und setzt diese in Betrieb. Leise erklingt Musik an meinem Ohr. Joe steht vor mir, lächelt. Dann zieht sie sich aufreizend langsam vor mir aus. Gänzlich nackt findet sie wieder zu mir auf das Bett. In dem sie sich auf mich setzt, dringe ich in sie ein. Stück für Stück spüre ich mehr Wärme an meinem kleinen Freund da unten.

Vorsichtig bewegt Joe sich, schließt die Augen, genießt es. Mit jedem Stoß verschnellert sich ihr Tempo. Sie fährt mir mit ihren Fingern über die Brust; hinterlässt kleine, rote Spuren.

Ich spüre, dass sich etwas in mir aufstaut. Auch Joe ist kurz vor dem Höhepunkt, merke ich.

Ich kann es nicht mehr halten, komme mit Joes Namen auf den Lippen. Kurz danach spüre ich das Pochen, das sich auch in ihrem Körper ausgebreitet hat.

Erschöpft öffnet sie die Handschellen und ich kuschel mich an sie.

Kurz bevor ich einschlafe höre ich noch, wie sie sagt: „Wenigstens haben wir es diesmal bis zum Kaffee geschafft…“ Dann folge ich meinen Träumen in eine andere Welt.

 

Ende

 

 

* jaja…..ist Aki schon gekommen?....*rofl*

The deadly Drumstickdrama

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