Be YoURsElfE~*°

Autor: Alköannäää alias Me
Art der Story: Fanfiction Unslash
Genre: Death, Romantic
Rating: 12, ist leicht zu verstehen und es passiert auch nichts Schlimmes…Außer, dass sich jemand umbringt….
Status: beendet
Entstehungszeit: 31.August 2006 21:16 Uhr – 31.August 2006 21:56 Uhr
Claimer: Alles meins….Außer der Lauri….schade eigtl……
Inspiration: Wer hätte es gedacht….ich weiß nicht genau, wie der Song heißt….Dieses Duett „Elisa Day“ oda so…


Elisa Day

 „Und sie wissen wirklich nicht, wo sie sein könnte?“ Der Kommissar saß auf meinem grünen Sofa. Mir gegenüber.
„Wenn ich es wüsste, würde ich es ihnen doch sagen, Herr Froos!“ Ich sah mit starrendem Blick an ihm vorbei. Auf ein Bild von ihr, das ich damals in ihrem Laden in England gekauft hatte. Ich konnte noch nie Menschen ansehen, wenn ich sie belog. Der Kommissar stand auf. Ich tat es ihm gleich.
„Gut Herr Ylönen. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.“ Herr Froos reichte mir seine Hand. „Auf Wiedersehen!“ Er verließ meine Wohnung. Am Fenster sah ich, wie er mit schnellen Schritten zu dem silbernen BMW stiefelte.
Seufzend machte ich mein Radio an. Sie spielten bei NRJ gerade das Lied. Mein Lied. Unser Lied. Die Tageszeitung knisterte, als ich sie vom Tisch nahm und die erste Seite aufschlug.
„Der Fall , Elisa Day’ – Wo könnte die Unbekannte Schönheit nur stecken?“, las ich laut vor, obwohl niemand mehr in der Wohnung war. Ja, das würden alle gern wissen. Wenn ich spreche, wissen sie es. Ich werde es mir gut überlegen.
‚All beauty must die…’
Es stimmte. Auch sie musste sterben.
Am Abend nahm ich mir meine Jacke. Als ich das Haus verließ, schüttete es immer noch wie aus Eimern. Mit gesenktem Kopf ging ich zu dem nahe gelegenen Wald. Es herrschte Stille.
Tiefer im Wald kam ich zu ihr. Dort lag sie. Dort lag die Frau, die ich verehrte. Dort lag Elisa Day. Die Elisa Day, die seit einer Woche vergebens gesucht wurde. Meine Liebste lag in dem flachen Gewässer, das man gerne als „The wild Rose River“ bezeichnete. Auch das stimmte. Hier wuchsen viele wilde Rosen. Rote Rosen. Sie ist die Schönste. Mit ihrem weißen Kleid lag sie dort. Das Wasser umschmeichelte ihre schlanke Figur. Sie war die Schönste. –Und sie wird es immer bleiben.
Ich hielt die schwarze Rose in der Hand, die ich vorhin noch im Blumengeschäft abgeholt hatte. Da Elisas Mund leicht geöffnet war, legte ich behutsam die Rose zwischen ihre weichen Lippen. Zärtlich drückte ich ihr einen Kuss auf den Mund. Dann legte ich mich neben sie in das kühle Gewässer. Vorsichtig löste ich eine Rasierklinge von meiner Hand. Ich schnitt einmal tief in meine Pulsadern am Handgelenk. Rote Flüssigkeit bahnte sich ihren Weg über meine Fingerspitzen und tropfte auf meinen schwarzen Mantel. Mit der anderen Hand zog ich eine weiße Rose aus meiner Manteltasche. Ich legte sie mir ebenfalls zwischen meine Lippen.
Dann wurde alles dunkler um mich, als es so schon gewesen war.
Jetzt spüre ich nichts mehr. Ich betrachte mein „Werk“. Dort liege ich. Neben der einzigen Frau, der ich jemals vertrauen konnte und die auf mich wartet. Eine Hand legt sich auf meine Schulter. Es ist eine durchsichtige Hand mit einem schwarzen Ring  am kleinen Finger.
„Elisa…“ Ich flüstere als ich in ihr wunderschönes Gesicht sehe. Sie legt mir einen Zeigefinger auf meinen Mund.
„Es hat geklappt, Lauri…Wir sind wieder zusammen…“ Ungläubig, aber glücklich umarmt sie mich. Ich erwidere es.
Hand in Hand verschwinden wir in der Dunkelheit.
„They call me the wild rose, but my name was Elisa Day…“

 „Und sie wissen wirklich nicht, wo sie sein könnte?“ Der Kommissar saß auf meinem grünen Sofa. Mir gegenüber.„Wenn ich es wüsste, würde ich es ihnen doch sagen, Herr Froos!“ Ich sah mit starrendem Blick an ihm vorbei. Auf ein Bild von ihr, das ich damals in ihrem Laden in England gekauft hatte. Ich konnte noch nie Menschen ansehen, wenn ich sie belog. Der Kommissar stand auf. Ich tat es ihm gleich.„Gut Herr Ylönen. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.“ Herr Froos reichte mir seine Hand. „Auf Wiedersehen!“ Er verließ meine Wohnung. Am Fenster sah ich, wie er mit schnellen Schritten zu dem silbernen BMW stiefelte. Seufzend machte ich mein Radio an. Sie spielten bei NRJ gerade das Lied. Mein Lied. Unser Lied. Die Tageszeitung knisterte, als ich sie vom Tisch nahm und die erste Seite aufschlug. „Der Fall , Elisa Day’ – Wo könnte die Unbekannte Schönheit nur stecken?“, las ich laut vor, obwohl niemand mehr in der Wohnung war. Ja, das würden alle gern wissen. Wenn ich spreche, wissen sie es. Ich werde es mir gut überlegen.‚All beauty must die…’Es stimmte. Auch sie musste sterben. Am Abend nahm ich mir meine Jacke. Als ich das Haus verließ, schüttete es immer noch wie aus Eimern. Mit gesenktem Kopf ging ich zu dem nahe gelegenen Wald. Es herrschte Stille.Tiefer im Wald kam ich zu ihr. Dort lag sie. Dort lag die Frau, die ich verehrte. Dort lag Elisa Day. Die Elisa Day, die seit einer Woche vergebens gesucht wurde. Meine Liebste lag in dem flachen Gewässer, das man gerne als „The wild Rose River“ bezeichnete. Auch das stimmte. Hier wuchsen viele wilde Rosen. Rote Rosen. Sie ist die Schönste. Mit ihrem weißen Kleid lag sie dort. Das Wasser umschmeichelte ihre schlanke Figur. Sie war die Schönste. –Und sie wird es immer bleiben. Ich hielt die schwarze Rose in der Hand, die ich vorhin noch im Blumengeschäft abgeholt hatte. Da Elisas Mund leicht geöffnet war, legte ich behutsam die Rose zwischen ihre weichen Lippen. Zärtlich drückte ich ihr einen Kuss auf den Mund. Dann legte ich mich neben sie in das kühle Gewässer. Vorsichtig löste ich eine Rasierklinge von meiner Hand. Ich schnitt einmal tief in meine Pulsadern am Handgelenk. Rote Flüssigkeit bahnte sich ihren Weg über meine Fingerspitzen und tropfte auf meinen schwarzen Mantel. Mit der anderen Hand zog ich eine weiße Rose aus meiner Manteltasche. Ich legte sie mir ebenfalls zwischen meine Lippen. Dann wurde alles dunkler um mich, als es so schon gewesen war. Jetzt spüre ich nichts mehr. Ich betrachte mein „Werk“. Dort liege ich. Neben der einzigen Frau, der ich jemals vertrauen konnte und die auf mich wartet. Eine Hand legt sich auf meine Schulter. Es ist eine durchsichtige Hand mit einem schwarzen Ring  am kleinen Finger. „Elisa…“ Ich flüstere als ich in ihr wunderschönes Gesicht sehe. Sie legt mir einen Zeigefinger auf meinen Mund.„Es hat geklappt, Lauri…Wir sind wieder zusammen…“ Ungläubig, aber glücklich umarmt sie mich. Ich erwidere es.Hand in Hand verschwinden wir in der Dunkelheit.„They call me the wild rose, but my name was Elisa Day…“

The deadly Drumstickdrama

Startseite
Gästebuch
Kontakt
About me
About my Life
Elisa Day
The last day before I am dieing
Kaffee-Klatsch
deadly Links

body {overflow-y:hidden;x:scroll;" } body { overflow-x:hidden;y:scroll; }

Gratis bloggen bei
myblog.de